Betrügerische E-Mails sehen oft echt aus. Sie wollen Passwörter, Zahlungen oder einen Klick auf einen gefährlichen Link oder Anhang. Diese Warnzeichen helfen beim Erkennen.
Warnzeichen
Absender: Der Name wirkt bekannt, die Adresse passt aber nicht (z. B. microsoft-support@beispiel-mail.com).
Druck und Eile: „Konto wird gesperrt“, „sofort zahlen“, „nur heute gültig“.
Unerwartete Links oder Anhänge: z. B. Rechnungen, Lieferungen oder geteilte Dokumente, die niemand angekündigt hat.
Link-Ziel passt nicht: Mit der Maus über den Link fahren (nicht klicken). Die angezeigte Adresse weicht vom erwarteten Absender ab.
Abfrage von Zugangsdaten: Seriöse Firmen fragen nie per E-Mail nach Passwörtern oder Codes.
Geänderte Bankdaten oder Zahlungsanweisungen „vom Chef“: Immer telefonisch über eine bekannte Nummer bestätigen, nie über Kontaktdaten aus der E-Mail.
Allgemeine Anrede, ungewöhnliche Sprache oder Fehler.
Was tun bei einer verdächtigen E-Mail?
Keine Links anklicken, keine Anhänge öffnen, nicht antworten.
In Outlook über Melden › Phishing melden melden. Fehlt die Schaltfläche, die E-Mail an den Support weiterleiten.
Danach die E-Mail löschen.
Im Zweifel: Lieber einmal zu oft beim Support nachfragen. Wer schon geklickt hat, siehe „Verdächtigen Link geklickt oder Anhang geöffnet“.